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HR im Wandel: Möglichkeiten künstlicher Intelligenz im Personalwesen

 Wie kann künstliche Intelligenz dabei helfen, den Menschen zu analysieren und richtige Entscheidungen im Personalwesen zu treffen? In diesem Blog verraten wir Ihnen, warum diese zwei auf den ersten Blick eher widersprüchlichen Bereiche so gut zusammen funktionieren und welche innovativen Möglichkeiten und Lösungen Personaler daraus ziehen können. Am Ende werden Sie merken, dass künstliche Intelligenz schon längst in unserem Alltag Stammgast ist und auch im HR vermehrt Einzug findet – und wie sie dies für sich nutzen können.

Künstliche Intelligenz (KI) ist längst keine Zukunftsvision mehr. Mehr oder weniger versteckt, begleitet sie uns in verschiedenen Bereichen unseres Alltags und ist aus vielen Branchen nicht mehr wegzudenken. Angefangen beim Smartphone über Online-Shops und Suchmaschinen bis hin zu smarten Industrierobotern in beispielsweise der Medizin, die exakte Diagnosen ermöglichen und schwierige Operationen durchführen. Zwar werden diese Maschinen vom Menschen gesteuert, befähigen ihn aber zu einer grösseren Genauigkeit, als er ohne diese Unterstützung erbringen könnte. Dieses Prinzip soll auch im HR greifen. Personaler sollen durch KI keinesfalls ersetzt, sondern vielmehr beim Personalmanagement unterstützt werden, um bessere Entscheidungen fällen zu können.

Künstliche Intelligenz ist so alt wie der Videorekorder

Für viele überraschend: Künstliche Intelligenz kam bereits 1956 erstmals zur Sprache, als auch der Videorekorder erfunden wurde. Der amerikanische Informatiker John McCarthy führte den Begriff auf der Dartmouth Conference ein. Heute bietet der Oberbegriff KI vielfältige Anwendungsmöglichkeiten, vor allem auch im Personalwesen.

Algorithmen, die auf vorprogrammierten Methoden zurückgreifen, helfen durch ihre unübertreffliche Geschwindigkeit beim Sammeln, Analysieren und Bewerten von Bewerberdaten. Dem subjektiv handelnden Personaler kann so in vielen Bereichen geholfen werden. Allerdings arbeiten Algorithmen nicht immer fehlerfrei – von Menschen programmiert, orientieren sie sich an menschgemachten Datensätzen und können nur strukturierte Daten verarbeiten. Bei unstrukturierten Daten wie Motivationsschreiben oder Lebensläufen geraten sie schnell an ihre Grenzen. Hier kommt die Quantenphysik ins Spiel, die eine neue Art von KI ermöglicht, die ohne Algorithmen funktioniert und auch unstrukturierte Daten analysieren kann. Statt mit vordefinierten Lösungsverfahren arbeitet diese neue KI-Generation mit Wahrscheinlichkeitsrechnungen, Rückkopplung und Informationsfeldern auf quantenphysikalischer Ebene.

KI-Einsatz im HR: Zeit und Kosten sparen – und sich auch Wichtiges konzentrieren

In Zeiten, in denen es immer schwieriger wird, geeignete Fachkräfte zu finden, stehen die meisten Personalabteilungen unter grossem Zugzwang. Dabei wird mehrfach diskutiert, dass Vorurteile noch immer Einstellungsentscheidungen beeinflussen würden.

Mit modernsten quantenphysikalischen Technologien ist es möglich, den von Menschen ausgehenden Energiefluss, Informationsfeld oder Verhaltens-DNA, objektiv zu scannen, um herauszufinden, ob ein Bewerber – nicht nur von den Fachkenntnissen her, sondern vor allem von der Persönlichkeit her – auf einen Stellenbeschrieb und eben auch in eine Unternehmenskultur passt. Dies spart den Personalverantwortlichen nicht nur massiv Zeit und Kosten, sondern ermöglicht auch qualitativ bessere und vorurteilsfreie Entscheidungen.

Keine Sorge: Bei allen Vorzügen ist die KI im HR noch längst nicht in der Lage, alle Aufgaben im Rekrutierungsprozess zu übernehmen. Nichts ist besser darin, mit Menschen zu interagieren, als der Mensch selbst. So hat der menschliche Recruiter Zeit, sich um echte Mitarbeiterbelange zu kümmern, sich persönlich mit den geeignetsten Kandidaten zu treffen oder Aufgaben erledigen, für die in der Vergangenheit nie Zeit war.

Moderne Rekrutierungsprozesse bei den Unternehmensphysiker

Im Bereich People Suitability bieten die Unternehmensphysiker viele Möglichkeiten zur Unterstützung im Rekrutierungsprozess und Personalmanagement. Mit Bewerberbeurteilungen und Soft-Skill-Analysen wird eine Empfehlung für den Kandidaten abgegeben, der am Besten zum Anforderungsprofil und der Unternehmensphilosophie passt. Das spart bis zu 90 Prozent an Zeit und Kosten und erhöht zugleich die Quote erfolgreicher Stellenbesetzungen auf über 86 Prozent und verringert damit die Fluktuationsrate. Zusätzlich tragen die Methoden zur Effizienzsteigerung im Unternehmen bei. Im Jahr 2010 erstmals im Markt eingesetzt, hat sich das Assessment 6.0 bewährt und wurde von einer der 10 grössten Top-Executive-Recruiting-Firmen  der Welt als effizient eingestuft. Dabei liefern Quanteninformationen in Bezug auf die Persönlichkeits-DNA des Kandidaten nicht nur Auskunft, wie gut der Bewerber zum Unternehmen und den Anforderungen passt, sondern auch Empfehlungen zu Weiterbildungs- und Karrieremöglichkeiten  innerhalb des Unternehmens für einen späteren Zeitpunkt.

Für mehr Informationen zu unseren Dienstleistungen oder einer Auswertung ihrer Talente kontaktieren  Sie uns gerne.


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